Samstag, 10. Dezember 2016

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide festgesetzt. Mehr dazu auf meinem blog - hier. Die Überschreitung zur "nicht geringen Menge" hat strafrechtlich relevante Konsequenzen, da dann ein Verbrechen nach § 29a Abs.1 Nr.2 BtMG mit einer Mindestfreiheitsstrafe von 1 Jahr vorliegt.

Ich bin als Fachanwalt für Strafrecht bundesweit für meine Mandanten in allen Abschnitten eines Strafverfahrens nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) tätig. Der Titel Fachanwalt für Strafrecht wurde mir im Jahr 2005 verliehen.

Als Beschuldigter in einem Strafverfahren ist es sinnvoll, sich so schnell wie möglich anwaltlichen Beistand zu nehmen. Warum? Nur der Strafverteidiger erhält Akteneinsicht und eine sinnvolle Verteidigung ohne Akteneinsicht ist nicht möglich.

Im Übrigen weiß die Polizei genau: Je mehr ein Beschuldigter sagt, desto mehr kann ihm vorgehalten/widerlegt werden und umso unsicherer wird er. Der Verteidiger kann durch den (frühen) Kontakt mit den Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft) von Anfang an auf das Strafverfahren im Sinne seines Mandanten Einfluß nehmen.

Dies gilt insbesondere bei Betäubungsmittelstrafverfahren, bei denen häufig die Weichen sehr früh gestellt werden, da hier viel über Aussagen von Mitbeschuldigten oder weiteren Beschuldigten abläuft. Denn gerade in Betäubungsmittelstrafverfahren entscheidet sich vieles durch das Aussageverhalten des Mandanten im Ermittlungsverfahren.

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Meine Verteidigung befasst sich auch mit den Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) oder Verstöße gegen die Dopingmittel-Mengen-Verordnung (DmMv).

Ich verteidige auch Jugendliche und Heranwachsende, die mit Drogen in Kontakt gekommen sind und unter das Jugendstrafrecht fallen; hier sind bei der Verteidigung besondere Punkte zu berücksichtigen.

Ich bin Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des deutschen Anwaltsvereines und in der Vereinigung hessischer Strafverteidiger und beim Anwaltsnotdienst in Strafsachen (Strafverteidigernotdienst) des Frankfurter Anwaltvereines aktiv tätig. 



 
 

 

 
 

 

Marc von Harten
Fachanwalt für Strafrecht
Spezialist Betäubungsmittelstrafrecht

Bad Homburg
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Telefon: (0 61 72) 66 28 00
Telefax: (0 61 72) 66 28 01

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